GIASCO Sicherheitschuhe

SICHERHEITSSCHUHE HERSTELLER SEIT 1971

GIASCO produziert seit 1971 Sicherheitsschuhe und seit über 30 Jahren Sicherheitsschuhe durch einen Produktionsvorgang namens EINSPRITZUNG. Insbesondere wird die Sohle nach dem Einspritzen flüssigen Reagenzien in eine Form direkt auf dem Obermaterial gebildet. Im Laufe der Jahre hat sich diese Methode zum Hauptverfahren für den Sicherheitsschuhsektor entwickelt, da sie haltbarere und widerstandsfähigere Produkte gewährleistet als andere Methoden wie das Kleben. Die Injektion besteht aus 3 Hauptphasen Die erste heißt KREMPELN, bei der das Obermaterial in das Profil geschabt wird, in dem sich die Sohle gebildet wird. Die zweite ist die eigentliche EINSPRITZUNG, bei der verschiedene flüssige Elemente in die Form eingespritzt werden, zusammen reagieren und in den festen Zustand übergehen; diese bilden mit dem zuvor kardierten Obermaterial einen einzigen Körper. Das dritte ist das NACHSCHNEIDEN und ENDBEARBEITUNG, bei dem der Schuh von der überschüssigen Sohle gereinigt wird.

Informationen und Vorschriften zu den Sicherheitsschuhen

Wir haben für Sie einige wichtige Informationen und Wissenswertes zum Thema Sicherheitsschuhe zusammengestellt. In den Tabellen finden Sie Informationen über die verschiedenen ISO-Normen und die geforderten Sicherheitsklassen für Sicherheitsschuhe. Weiter geben wir Ihnen eine Empfehlung für den geeigneten Schuh für den gesuchten Beruf bzw. für den gewünschten Einsatzbereich.

Einfach auf die Reiter klicken und es öffnet sich die Box mit den Informationen.


Sicherheitsschuhe oder Arbeitsschuhe?

Zwischen Sicherheitsschuhen und Berufsschuhen oder auch Arbeitsschuhen gibt es einen bedeutenden Unterschied. Nur Sicherheitsschuhe sind durch die Norm EN ISO 20345 für spezielle Arbeitsbereiche abgedeckt und zugelassen. Nur sie erfüllen die bestimmten Anforderungen, die von der ISO-Norm gefordert werden.

Arbeitsschuhe oder Berufsschuhe bieten zwar etwas Sicherheit, aber sie erfüllen nicht die Bestimmungen an den Arbeitsschutz. Die Gefahren von Verletzungen am Arbeitsplatz ist somit wahrscheinlicher.

Wer übernimmt die Kosten für Sicherheitsschuhe?

Wer muss für die Anschaffung der Schuhe für den Arbeitsplatz aufkommen?
Das Arbeitsschutzgesetz sagt dazu in § 3 Abs. 2:
§ 3 Grundpflichten des Arbeitgebers (2) Zur Planung und Durchführung der Maßnahmen nach Absatz 1 hat der Arbeitgeber unter Berücksichtigung der Art der Tätigkeiten und der Zahl der Beschäftigten für eine geeignete Organisation zu sorgen und die erforderlichen Mittel bereitzustellen sowie Vorkehrungen zu treffen, dass die Maßnahmen erforderlichenfalls bei allen Tätigkeiten und eingebunden in die betrieblichen Führungsstrukturen beachtet werden und die Beschäftigten ihren Mitwirkungspflichten nachkommen können.
(3) Kosten für Maßnahmen nach diesem Gesetz darf der Arbeitgeber nicht den Beschäftigten auferlegen.

Die Kosten für Sicherheitsschuhe muss also der Arbeitgeber tragen. Die Beschaffung kann jedoch der Arbeitnehmer übernehmen und so ein Paar auswählen, das auch zu seinem Fuß passt. Wie oft die Schuhe gewechselt werden müssen, hängt dann auch vom Beruf ab. Schließlich ist der Verschleiß in manchen Berufen höher als in anderen. Sind die Schuhe beschädigt, hast du als Arbeitnehmer jedoch jederzeit ein Recht auf Ersatz. Rechtliche Grundlagen dazu findest du in §2 PSA-Benutzungsverordnung und nach Nr. 3.3.4 DGUV Regel 112-191 – Benutzung von Fuß- und Knieschutz.

Darin ist in Abschnitt 3.2.2 auch empfohlen, dass dem Arbeitnehmer zwei Paare zugestanden werden sollten, die er im Wechsel tragen kann. Ein Austausch sollte dann der Berufsgenossenschaft zufolge nach rund einem Jahr erfolgen. Die Intervalle dazu sind für gewöhnlich in der Betriebsvereinbarung, im Tarifvertrag oder im Arbeitsvertrag zu finden.

Kategorie, Schutzwirkung und Anforderungen

Insgesamt gibt es nach der DGUV-Regel 112-191 (früher berufsgenossenschaftliche Regel für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 191 bzw. GUV-R 191) mehrere genormte Kategorien.

Erster Buchstabe:
S - Sicherheitsschuhe mit 200 Joule geprüfte Zehenschutzkappe nach EN ISO 20345:2011 bzw. DIN EN 12568
P - Schutzschuhe mit 100 Joule geprüfte Zehenschutzkappe nach EN ISO 20346:2011
O - Arbeitsschuhe ohne Zehenschutzkappe nach EN ISO 20347:2012

In die Schuhspitze ist eine Stahl-, Aluminium- oder Kunststoffkappe (bis zur Zehenwurzel reichend), eingelassen die den Zehenbereich gegen Quetschungen durch darauf fallende schwere Gegenstände (bis zu 100/200 Joule) schützt. Die Zehenschutzkappe, umgangssprachlich auch "Stahlkappe" genannt, findet Verwendung in Sicherheitsschuhen und Schutzschuhen. Sie schützt die Zehen vor Verletzungen, zum Beispiel durch herabfallende Gegenstände, durch Maschinen (Trennschleifer), oder ähnlichem. Die Kappe kann aus Stahlblech oder aus Materialien wie Kunststoff, Aluminium oder Titan sein. Die Widerstandsfähigkeit einer Zehenschutzkappe wird in Joule angegeben. Bei Schutzschuhen muss die Kappe gegen mechanische Einwirkungen von 100 J, bei Sicherheitsschuhen von 200 J, schützen. Die Kategorieeinordnungen O und P spielen in Deutschland eher eine untergeordnete Rolle. In der Industrie sind Schuhe der Klassifizierungen S2 und S3 am häufigsten anzutreffen.

Zusatzangaben:

  • A – antistatische Schuhe: Der spezifische Durchgangswiderstand des Schuhs ist gemäß DIN EN 61340-4-3 größer gleich 105 Ohm und kleiner gleich 108 Ohm. Beim zusätzlichen Tragen von Überziehschuhen oder Überziehstiefeln, (Produktschutz in sauberen Arbeitsbereichen oder im Reinraum), wird der Grenzwert von 108 Ohm leicht überschritten.
  • AN – Fußknöchelschutz, mindestens 20 kN
  • C – leitfähige Schuhe
  • CI – Kälteisolierung (Probe bei −20 °C) bei Temperaturen unter 10 °C
  • CR – Schnittfester Schaft, Faktor größer 2,5 - Für den Einsatzbereich in der Forstwirtschaft sind Schnittschutzschuhe erhältlich, die einen besonderen Schutz gegen Schnitte mit Kettensägen aufweisen. Der Kettensägenschnittschutz nach DIN EN ISO 17249 definiert drei Schnittschutzniveaus bzgl. der Kettengeschwindigkeit 1 bis 20 m/s, 2 bis 24 m/s, 3 bis 28 m/s
  • E – Energieaufnahme im Fersenbereich mindestens 20 Joule
  • ESD – Electrostatic Discharge - wenn der elektrische Durchgangswidertand des Systems Personen-Schuh-Fußboden nach DIN EN 61340-5-1 (Mensch im Schuh auf Metallplatte) zwischen 0,75 und 35 MOhm liegt, in Abhängigkeit der Klimaklassen 1 (15 % r. LF), 2 (25 % r. LF), 3 (50 % r. LF) nach DIN EN 61340-4-3 (Metallkugel im Schuh auf Metallplatte).
  • FO – öl- und benzinresistente Sohle
  • HI – Wärmeisolierung
  • HRO – Verhalten gegenüber Kontaktwärme (Wärmebeständigkeit der Sohle bei 300 °C mindestens 60 Sekunden ohne Schmelzung)
  • I – elektrisches Isolierschuhwerk
  • M – Mittelfußschutz, definierte verbleibende Resthöhe
  • ORO - Oil Resistance Outsole - frühere Bezeichnung, ersetzt durch FO
  • P – Durchtrittsichere Sohle, mindestens 1100 Newton. Sie schützt die Fußsohle vor Penetrationsverletzungen durch Nägel und andere spitze Gegenstände. Die durchtrittsichere Sohle ist in den Schuh eingearbeitet oder eingelegt. Sie besteht aus Gewebe oder Stahlblech und erfüllt die EN ISO-Norm 20344:2011. Moderne Sohlen werden aus einem technischen Gewebe wie Kevlar, ParaAramide, Lenzi, Fibre-LS oder ähnlichem gefertigt. Sie sind angenehmer zu tragen, weil sie biegsamer, kälte- und wärmeisolierend sind. Sie decken zudem die komplette Brandsohle ab, was bei Stahl nicht der Fall ist.
  • SRA – Rutschhemmung - Testverfahren: Keramik mit Schmiermittel: H₂O und Reinigungsmittel, größer als 0,32 bei der Schuhsohle und größer 0,28 am Schuhabsatz bei einem Steigungswinkel von 7°
  • SRB – Rutschhemmung - Testverfahren: Stahl mit Schmiermittel Glycerin, größer als 0,18 bei der Schuhsohle und größer 0,13 am Schuhabsatz bei einem Steigungswinkel von 7°
  • SRC – SRA+SRB
  • WG – Schutz für kleine Spritzer geschmolzenen Metalls für Schweißarbeiten
  • WR – Beständigkeit des gesamten Schuhs gegen Wasserdurchtritt und Wasseraufnahme, kein Wassereintritt während der ersten 15 Minuten; Innerhalb von 30 min liegt die Wasseraufnahme bei unter 2 g, nach 100 Verlängerungen weniger als 3 cm³ eindringendes Wasser
  • WRU – Beständigkeit des Schuhoberteils gegen Wasserdurchtritt und Wasseraufnahme, innerhalb von 60 Minuten maximal 30 %

 

Zwischen Zehenschutzkappe und Außenschaft ist ein reibungsminderndes Material (meist Filz, Lederfaserstoff oder Kautschuk) eingelassen, so dass der Schaft in diesem Bereich nicht unnötig belastet wird. Die Laufsohle besteht zumeist aus gut haftenden PU-, TPU- oder Gummimischung und ist stark profiliert.

Die Einzelheiten der Schuhausrüstung ergeben sich aus den Anforderungen im jeweiligen Arbeitsbereich. So sollen Schuhe für Schlachter zum Beispiel weitgehend wasserdicht sein, für Elektriker isolierend, Feuerwehrleute benötigen Schuhe, deren Materialien weitgehend flammfest sind und deren Verschluss sich schnellstmöglich schließen lässt.

Sicherheitsschuhe Klassen im Überblick

Sicherheitsschuhe erfüllen die europäische Norm EN ISO 20345:2011 und damit allesamt die beiden Eigenschaften einer Zehenschutzkappe (200 Joule) und der öl- und benzinresistenten Sohle. Die Schutzkappe besteht dabei entweder aus Stahl oder aber aus leichteren Materialien wie Alu oder Kunststoff und sind im vorderen Teil Schuhs, zwischen Futter und Außenschaft. Je nach Arbeitsbereich und Berufsfeld sind unter Umständen bestimmte Schuhe vorgeschrieben und gehören damit als fester Bestandteil zur persönlichen Schutzausrüstung (PSA).

Sicherheitsschuhe sind Halbschuhe und Stiefel, die als Schutzkleidung eingesetzt werden. Vorgeschrieben werden diese zum Beispiel von der Berufsgenossenschaft in der Industrie, im Handwerk, im Bauwesen und im Garten- und Landschaftsbau sowie bei der Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk, im Rettungsdienst, und bei der Polizei; sogar Köche müssen sie tragen.

Das Obermaterial ist in der Regel Leder und die Schuhsohle besteht aus Gummi, Polyurethan oder thermoplastischen Elastomeren. Laut DGUV-Regel 112-191[1] haben Sicherheitsschuhe im Gegensatz zu Arbeitsschuhen zwingend eine Zehenschutzkappe, Arbeitsschuhe haben lediglich eine schützende Komponente, nicht aber unbedingt eine Schutzkappe.

Sicherheitsklasse SB: Grundausstattung für wenig gefährdete Bereiche

Verfügen die Schuhe nicht über weitere Schutzeigenschaften und ist beispielsweise der Fersenbereich offen, dann handelt es sich um Schuhe der SB-Norm. Diese Variante kommt oft in Küchen, Krankenhäusern, Pflegestationen oder Laboren zum Einsatz.

Sicherheitsklasse S1: solide Ausstattung und guter Schutz, verbreitet im Innenraum

Im Gegensatz zum SB-Schuh ist bei allen anderen Klassen der Fersenbereich geschlossen und ermöglicht eine Energieaufnahme welche gesundheitlichen Schäden entgegenwirkt. Die Sohle ist zudem antistatisch und rutschhemmend in den Kategorien SRA, SRB oder SRC ausgeführt. Da die Schuhe nicht wasserabweisend sind, eignen sie sich vor allem für den Einsatz in Innenräumen.
Die Sohlen von S1 Sicherheitsschuhen sind öl- und benzinresistent, zusätzlich sind sie mit einer rutschhemmenden (SRA, SRB oder SRC) sowie einer antistatischen Sohle ausgestattet. Sie besitzen eine Zehenschutzkappe und wirken im geschlossenen Fersenbereich stoßabsorbierend.

Zusammenfassung der Eigenschaften:
Zehenschutzkappe, Stahlkappe (200 Joule), Antistatisch, Kraftstoffbeständig, Energieaufnahme im Fersenbereich, Fersenbereich ist geschlossen.

Sicherheitsklasse S2: zusätzlich wasserabweisend, wenn es auch mal nass wird

S2 Arbeitsschuhe weisen die gleichen Eigenschaften wie S1 Sicherheitsschuhe auf. Jedoch besteht ein S2 Sicherheitsschuh zusätzlich aus wasserabweisendem Obermaterial durch das der Fuß gegen Feuchtigkeit geschützt ist.

Somit ist ein solcher Schuh auch für Bereiche im Freien und für feuchte bzw. nasse Umgebungen besser geeignet. S2 Schuhe sind beispielsweise beliebt im Garten- oder Landschaftsbau sowie der Lebensmittelindustrie, im Maschinen- und Trockenbau oder bei Handwerkern die häufiger draußen arbeiten müssen.

Ansonsten gelten die gleichen Bestimmungen wie für Klasse 1. Meist sind diese Schuhe sowie auch die folgenden Klassen aus Leder und nicht mehr als Kunststoffmaterialien gefertigt und damit auch etwas schwerer. Bei einem 30-minütigen Spritzwassertest darf der Schuh nicht mehr als 30 % seines Volumens an Wasser aufnehmen.

Zusammenfassung der Eigenschaften:
Zehenschutzkappe, Stahlkappe (200 Joule), antistatisch, kraftstoffbeständig, Energieaufnahme im Fersenbereich, Fersenbereich ist geschlossen, kein Wasserdurchtritt (mehr als 30 Minuten).

Sicherheitsklasse S1P: P wie Plus, zusätzliche Sicherheit durch Durchtrittschutz

Manchmal entdecken Sie bei Schuhen das Kürzel "P", z.B. S1P. Sicherheitsschuhe genormt nach der Klasse S1P erfüllen alle Anforderungen der Klasse S1, unterscheiden sich aber in einem wesentlichen Punkt: sie haben eine zusätzliche durchtrittsichere Zwischensohle aus Stahl oder Textil. So bieten S1P Sicherheitsschuhe Schutz vor herumliegenden Splittern, Nägeln oder anderen spitzen Gegenständen.
Die Anwendungsgebiete sind ähnlich wie bei einem S1 Schuh, doch Dank des Durchtrittschutzes eignen sie sich zusätzlich bestens für Arbeitsplätze mit hohem Verletzungsrisiko der Füße.

S1P-Schuhe sind im Prinzip wie die Klasse S1 ausgeführt. Sie verfügen jedoch zusätzlich über eine durchtrittsichere Sohle. Damit eignen sich die Schuhe für alle Bereiche, bei denen auch mal Nägel und Splitter auf dem Boden liegen, die eine Gefahr für den unteren Fußbereich darstellen. Die durchtrittsichere Sohle kann dabei entweder aus Stahl oder modernen Gewebearten wie Kevlar bestehen. Letztere sind zwar nur geringfügig etwas weniger undurchlässig, jedoch angenehmer zu tragen, da sie zum Einen isolierend und zum Anderen leichter und flexibler sind.

Sicherheitsklasse S3: der Profi und somit der ideale Allrounder für Drinnen und Draußen

Sicherheitsschuhe der Klassen S2 und S3 besitzen auf den ersten Blick die gleichen schützenden Eigenschaften. Beide Schuhe wirken stoßabsorbierend im Fersenbereich und beide bestehen aus wasserabweisendem Obermaterial. Sie sind somit für Arbeiten im Freien und in nasser Umgebung geeignet. Beide haben eine Zehenschutzkappe sowie eine rutschhemmende, ölresistente und antistatische Sohle.

Im Gegensatz zu S2 Sicherheitsschuhen besitzen S3 Schuhe jedoch eine durchtrittsichere Sohle um ihren Träger vor Verletzungen, z.B. durch Nägel, Splitter und anderen spitzen Gegenständen, zu bewahren. Sehr beliebt sind daher S3 Arbeitsschuhe bei Bauunternehmen, in der Landwirtschaft aber auch im Handwerk und für Werkstätten.

S3 Sicherheitsschuhe gibt es im Gegensatz zu S1 und S1P Schuhen auch in der Stiefelausführung um den notwendigen Knöchelschutz zu garantieren.
S3-Schuhe sind wahrscheinlich die am häufigsten genutzten Sicherheitsschuhe. Sie vereinen die Vorteile von S1P- und S2-Schuhen. D. h. es gibt eine durchtrittsichere Sohle und eine wasserabweisende Oberfläche. Diese ist gegenüber dem S2 sogar für 60 Minuten wasserabweisend. Zudem ist die Laufsohle profiliert. Damit eignet sich diese Variante hervorragend für fast alle Berufe im Handwerksbereich bei denen es dann auch mal feucht ist.

Zusammenfassung der Eigenschaften:
Zehenschutzkappe, Stahlkappe (200 Joule), Antistatisch, Kraftstoffbeständig, Energieaufnahme im Fersenbereich, der Fersenbereich ist geschlossen, Durchtrittsichere Sohle, Profilierte Laufsohle, Kein Wasserdurchtritt (mehr als 60 Minuten).

Sicherheitsklasse S4: Rundumschutz vor Flüssigkeiten

Diese Klasse ist etwas weniger verbreitet. S4 bezeichnet wasserdichte Stiefel, die ansonsten die S2-Vorgaben erfüllen, allerdings auch wasserdicht sind. Um das zu erreichen, müssen die Stiefel aus einem Stück gefertigt sein und dürfen keine Nähte haben, in die Wasser eindringen könnte. Zum Einsatz kommen hier Vollgummi oder andere Polymere.

Zusammenfassung der Eigenschaften:
Zehenschutzkappe, Stahlkappe (200 Joule), Antistatisch, Kraftstoffbeständig, Energieaufnahme im Fersenbereich, Fersenbereich ist geschlossen, Kein Wasserdurchtritt (Polymeres Material).

Sicherheitsklasse S5: Höchster Schutz mit Gummistiefel

Die höchste Sicherheitsstufe S5 bietet der Dunlop Sicherheitsgummistiefel, da er neben der Stahlzehenschutzkappe, dem Durchtrittschutz aus Stahl und der rutschhemmenden PVC-Sohle gegen verschiedene Chemikalien, Öle, Fette und Desinfektionsmittel resistent ist.

S5 Sicherheitsschuhe sind die einzigen, die zu 100 Prozent wasserdicht sind!

S5-Stiefel sind wie auch die vorherige Kategorie wasserdicht. Darüber hinaus sind die Schuhe mit einer durchtrittsicheren Sohle ausgestattet. Sie sind teilweise säurebeständig und kommen oft bei Gärtnern oder Hafenarbeitern zum Einsatz.

Zusammenfassung der Eigenschaften:
Zehenschutzkappe, Stahlkappe (200 Joule), antistatisch, kraftstoffbeständig, Energieaufnahme im Fersenbereich, Fersenbereich ist geschlossen, Durchtrittsichere Sohle, Profilierte Laufsohle, kein Wasserdurchtritt (Polymeres Material).

Weitere Abkürzungen bei Sicherheitsschuhen

AN: Der Fußknöchelschutz bietet durch eine zusätzliche Verstärkung zusätzlichen Halt und Schutz für den Fuß. C: Diese Schuhe sind besonders leitfähig.
CR: Diese Stiefel verfügen über einen schnittfesten Schaft, was vor allem in der Forstwirtschaft von Bedeutung ist.
CL: Mit ihrem besonders guten Kälteschutz bleiben deine Füße auch in Kühlräumen warm.
HI: Diese Schuhe eignen sich mit einer speziellen Wärmeisolierung für Arbeitsplätze, an denen es auch mal warm wird.
HRO: Diese Zusatzbezeichnung ist beispielsweise bei der Feuerwehr weit verbreitet. Die Sohle mit dieser Kennzeichnung hält Böden mit Temperaturen von bis zu 300°C für eine kurze Zeit stand.
I: Hierbei handelt es sich um ein elektrisches Isolierschuhwerk.
SRA/SRB/SRC: Diese Bezeichnung sagt aus, auf welcher Art von Untergrund die Schuhe besonders rutschfest sind. SRA eignet sich für Keramikfliesen und Reinigungsmittel, SRB für Stahlböden und Glycerin, während SRC auf allen Böden besonders rutschfest ist.
WR/WRU: Schuhe mit dieser Kennzeichnung sind gegen Wasserdurchtritt und -aufnahme beständig. Während das bei WR auf den kompletten Schuh zutrifft, beschränkt sich die Eigenschaft bei WRU auf das Schuhoberteil.

ESD-Ausstattung – für elektronisch sensible Bereiche

ESD-Schuhe sind überall dort gefragt, wo sie in Kontakt mit besonders sensiblen elektronischen Bauteilen kommen. Diese Schuhe verfügen über einen besonders geringen elektrischen Widerstand, sodass keine statische Aufladung gegeben ist.

Orthopädische Sicherheitsschuhe DGUV

Da längst nicht jeder Fuß gleich ist und Fuß-Fehlstellungen über kurz oder lang zu Schmerzen im Rückenbereich oder den Gelenken führen können bieten viele Hersteller spezielle Sicherheitsschuhe an, die für orthopädische Veränderungen wie Einlagen oder Veränderungen der Sohle zugelassen sind.

Klasse SB S1 S1P S2 S3 S4 S5
Zehenschutzkappe Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
geschlossener Fersenbereich Nein Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Energieaufnahme im Fersenbereich Nein Ja Ja Ja Ja Ja Ja
antistatische Sohle Nein Ja Ja Ja Ja Ja Ja
öl- und kraftstoffbeständige Sohle Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Durchtrittschutz Nein Nein Ja Nein Ja Nein Ja
wasserabweisende Oberfläche Nein Nein Nein Ja Ja Ja Ja
wasserdichte Oberfläche Nein Nein Nein Nein Nein Ja Ja

Welche Sicherheitsschuhe für welchen Beruf?

In vielen Berufen ist das Tragen von Sicherheitsschuhen Pflicht. Der Arbeitgeber hat die Pflicht, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Besteht die Gefahr, dass Fußverletzungen möglich sind, gilt für die Mitarbeiter die Pflicht zum Tragen der Sicherheitsschuhe. Doch längst nicht für jeden Bereich gelten die gleichen Vorschriften. Unsere Tabelle gibt dir einen Überblick über die häufigsten Vorgaben, wobei es natürlich stets auf die konkrete Prüfung durch den Arbeitgeber ankommt.

Sicherheits-Stufen Empfohlener Einsatzbereich Art der Schuhe Standards
OB Service / Restaurants
Lebensmittelindustrie 
Hygiene und Reinigung
Sandaletten FO 
SR
O1 Service / Restaurants
Hotel und Gastronomie
Lebensmittelindustrie 
Hygiene und Reinigung
Halbschuhe FO 
SR 

A
O2 Service / Restaurants
Hotel und Gastronomie
Lebensmittelindustrie 
Hygiene und Reinigung
Halbschuhe FO 
SR 


WRU
PB Lebensmittelindustrie 
Hygiene und Reinigung 
Lager und Logistik
Halbschuhe
Sandaletten
FO
TOECAP 
SR
SB Küchen und Catering
Pflegeberufe
Hygiene/Reinigung
Halbschuhe
Sandaletten
FO
TOECAP 
SR
S1 Labore
Chemieindustrie
Mikroelektronik
Logistik- und Lieferdienst
medizinisches Personal
Einzelhandel
Verkaufspersonal
Handwerk
Sandaletten
Halbschuhe
Stiefel
FO
TOECAP 
SR 

A
S1P Schreiner
Leichtindustrie
Logistik und Lager
Zimmermann und Dachdecker
Sandaletten
Habschuhe
Stiefel
FO
TOECAP 
SR 


P
S2 Gastronomie
Lebensmittelindustrie
Catering / Lieferdienst
Rettungsdienste
Sicherheitsdienste
Habschuhe
Stiefel
FO
TOECAP 
SR 


P
WRU
S3 Feuerwehr / Rettungsdienst
Polizei und Militär
Tierpflege
Baustelle / Bergbau
Forst- und Waldarbeit
Garten- und Landschaftsbau
Schwerindustrie
Halbschuhe
Stiefel
Schnittschutz Stiefel
FO
TOECAP 
SR 



WRU 
P
S4
S5
Garten- und Landschaftsbau
Ackerbau
Chemieindustrie
Stiefel FO
TOECAP 
SR 



WRU 
P

Zusatzfeatures bei Sicherheitsschuhen – spezielle Ausstattung für alle Klassen

Neben den Grundausstattungs-Merkmalen der einzelnen Klassen sind Sicherheitsschuhe teilweise mit weiteren Features ausgestattet, durch die sie sich besonders für spezielle Berufe eignen. Diese stehen dann in der Bezeichnung hinter der Klasse. S3 HRO SRC und sind damit z. B. Schuhe der Klasse S3 mit einer hitzebeständigen Sohle, die besonders rutschfest ist.

Standard Beschreibung
FO Kohlenwasserstoff-beständige Laufsohle
TOECAP Zehenschutzkappe – 100J oder 200J
SR Rutschhemmende Laufsohle
E Energieaufnahme im Fersenbereich
A Antistatischer Schuh
WRU Wasserabweisendes Obermaterial/Oberleder
P Durchtrittsichere Zwischensohle
HI Wärmeisolierung der Sohle
CI Kälteisolierung der Sohle
WR Wasserabweisender Schuh
HRO Hitzebeständige Sohle 300°C
M Mittelfuß-Schutz
AN Fußknöchelschutz, mindestens 20 kN
CR Schnittfester Schaft, Kettensägenschnittschutz nach DIN EN ISO 17249 definiert drei Schnittschutzniveaus bzgl. der Kettengeschwindigkeit 1 bis 20 m/s, 2 bis 24 m/s, 3 bis 28 m/s - Klassen: 1 bis 4
ESD Electrostatic Discharge - wenn der elektrische Durchgangswidertand des Systems Personen-Schuh-Fußboden nach DIN EN 61340-5-1 (Mensch im Schuh auf Metallplatte) zwischen 0,75 und 35 MOhm liegt, in Abhängigkeit der Klimaklassen 1 (15 % r. LF), 2 (25 % r. LF), 3 (50 % r. LF) nach DIN EN 61340-4-3 (Metallkugel im Schuh auf Metallplatte).
I elektrisches Isolierschuhwerk
SRA Rutschhemmung - Testverfahren: Keramik mit Schmiermittel: H₂O und Reinigungsmittel, größer als 0,32 bei der Schuhsohle und größer 0,28 am Schuhabsatz bei einem Steigungswinkel von 7°
SRB Rutschhemmung - Testverfahren: Stahl mit Schmiermittel Glycerin, größer als 0,18 bei der Schuhsohle und größer 0,13 am Schuhabsatz bei einem Steigungswinkel von 7°
SRC SRA+SRB – Hat die Eigenschaften von SRA und SRB
WG Schutz für kleine Spritzer geschmolzenen Metalls für Schweißarbeiten
ISO-Norm Beschreibung
UNI EN ISO 20344 Regelt die Anforderungen und Prüfverfahren für Schicherheits-, Schutz und Berufsschuhe für den gewerblichen Gebrauch.
UNI EN ISO 20345 Durchtrittsicherheit von Fußschutz (Sicherheitschuhe)
Zehenschutzkappe 200 Joules
S1 – S1P – S2 – S3 – S4 – S5
UNI EN ISO 20346 Durchtrittsicherheit von Fußschutz (Schutzschuhe)
Zehenschutzkappe 100 Joules
P1 – P2 – P3 – P4 – P5
UNI EN ISO 20347 Durchtrittsicherheit von Fußschutz (Berufsschuhe)
Ohne Zehenschutzkappe
O1 – O2 – O3 – O4 – O5

5 Tipps, um Ihren Schuh die maximalen Leistungen zu garantieren

Die Pflege des Schuhs ist eine sehr wichtige Aktivität, die nicht nur positive Auswirkungen auf die Haltbarkeit des Schuhs hat, sondern auch ermöglicht es, die ursprünglichen Eigenschaften zu bewahren. Insbesondere bei dem Arbeitsschutz, wegen der hoch Benutzung und die Leistungen den Schuhen (Rutschfestigkeit, wasserabweisenden Eigenschaft, etc.), ist diese Aufmerksamkeit noch relevanter. Daher um ein Maximale Komfort und den besten Schutz zu gewährleisten, auch nach mehreren Monaten nach der ersten Benutzung, sammeln wir hier ein paar Tricks, um am besten ihren Sicherheitsschuhe Giasco zu bewahren:

1. Öffnen gut den Schuh vor dem Fuß zu beschuhen und ggf. einen Schuhlöffel benutzen um zu vermeiden, dass die Strebepfeilers (Einsatz in dem Ferse, zwischen dem Schaft und dem Innenfutter) kontinuierlich gedrückt wird.

2. Schnüren richtig den Schuh, um zu vermeiden, dass der Fuß bewegt sich gegen die Futter. Diese Bewegung verursacht die Abnutzung der Futtern und der Socke.

3. Reduzieren der Feuchtigkeit die aus dem Fuß ausgeht, Ursache von unangenehmen Gerüchen, die im Schuh absorbiert und ansammeln wird. Dazu lässt den Schuh nach dem Gebrauch lüften, möglicherweise die Einlegesohle herausnehmen, in einem gut belüfteten Ort.

4. Entfernen den Schmutz periodisch mit einer weichen Bürste oder einem feuchten Tuch und dann wenden gleichmäßig in den Schaft nährende Produkte und Poliermittel an, um das Leder zu stärken und um zu verhindern dass äußere Substanzen die Anfangseigenschaften einkerben.

5. Im Fall nassen Schuhen, halten die Schuhe fern von Heizkörpern oder anderen Wärmequellen, da diese der Schuh hart und rissig machen. Polstern die Schuhe mit Zeitungspapier, um eine schnelle Feuchtigkeitsaufnahme zu ermöglichen.

Hier können Sie die aktuellen Kataloge und Prospekte zu diesen Kollektionen ansehen und als PDF-Datei runterladen.

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1 bis 24 (von insgesamt 182)